Erlebnisbericht: Huskyschlittentour

Ani & Chris waren bei Familie Kraft zu Gast und hatten bei einer Huskyschlittenfahrt einen tollen Tag.

Das haben sie zu berichten:

Zu Weihnachten hat Ani die Smartbox „Abenteuer“  geschenkt bekommen. Nach langem überlegen, wie wir unsere Smartbox einlösen (es gibt dort 265 verschieden Möglichkeiten), haben wir uns dann für eine Huskyschlittentour in Tambach-Dietharz entschieden. Die Freude stieg von Tag zu Tag immer mehr…”Hallo wer darf denn schon einen Husky reiten?”

Die Anfahrt war bereits schon ein super lustiges Abenteuer, denn mit einem Hecktriebler war das Driften und Sliden schon vorprogrammiert – aber es hat super viel Spaß gemacht. Wärend der Autofahrt haben wir schon die ganze Zeit überlegt wie das denn jetzt so ablaufen könnte. Bekommen wir ein eigenen Schlitten und dürfen selbst lenken? Oder sitzen wir auf dem Schlitten und genießen die Aussicht? Wir waren gespannt…

Zuerst haben wir uns mit Ralf getroffen, er ist das Oberhaupt der Familie Kraft. Er begutachtete uns, um zu entscheiden: “Okay wir fahren dann lieber mit meinem Auto *lach*” und natürlich gab es die Schlitten Entscheidung: Chris bekam seinen eigenen Schlitten und durfte somit selbst lenken. Ani ist zusammen mit Ralf auf einem Schlitten gefahren und war die Huskyflüsterin, denn sie leitete die Huskys bei Wendungen oder wenn sie sich verhäddert haben (aber dazu später mehr)…

Also fuhren wir erstmal schön in den Wald oben auf den Berg, dort lag noch richtig viel Schnee. Nach Ankunft hat Chris eine Schnellausbildung als Musher abgelegt und hat mit Bravur bestanden. Ani durfte wärenddessen mit den Huskys spielen und sich erstmal anfreunden. Nach kurzer Einleitung machten wir die Schlitten fertig und haben die Huskys angeschnallt und dann ging es auch schon los. Ani & Ralf hatten 4 Huskys am Schlitten (Anook, Ronja, Manjuk & Aljoscha) und Chris 2 (Greta & Caruso). Auf “GO” gings los und die ersten paar Meter mussten wir öfters anhalten, denn auch Hunde müssen mal Pipi.

Anfangs waren die Lieben noch etwas müde, denn schließlich hatten wir es ja erst 08:00 Uhr morgens und das auf ein Samstag. Aber die Tour, die Hunde und auch Ralf haben alles wieder rausgeholt und es war ein super geiles Erlebnis. Beim Wenden hat Ani die Huskys geleitet in welche Richtung sie gehen müssen und wie sollte es auch anders kommen, hing der Chris im Baum fest aber Huskyflüsterin Ani kam zur Hilfe und befreite alle 3 wieder und Caruso wollte gleich spielen und sprang Ani an…..”man der war genauso groß wie Ani”  *grins*

Nach der Tour gab es auch noch eine Kuscheleinheit, dann wurde alles wieder eingepackt und es ging zurück…

Unser Fazit: Huskys sind so wunderschöne Tiere und wir können es nur jedem Tierliebhaber empfehlen so etwas mitzumachen. Es hat uns super viel Spaß gemacht und die Betreuung durch die Familie Kraft war einfach super. Wenn ihr auch mal Lust habt eine Huskyschlittentour zu machen, dann schaut doch mal bei  Huskyerlebnisse.de oder Smartbox vorbei. Hier bekommt ihr auch noch mehr angeboten.

Groh Verlag Hamepage

Und das haben wir außerdem gelernt:

- Huskys können ihre Pfotentemperatur auf 0 Grad absenken. So pappt der Schnee nicht an ihren Pfoten.
- ein Husky wiegt im Durchschnitt 25 Kilogramm (Caruso mit 42 kg ist eine Ausnahme), ist aber in der Lage, das Neunfache des Körpergewichtes zu ziehen.
- ein Grund für die enorme Leistungsfähigkeit der Huskys ist ihr erhöhter Hämoglobinwert, der für eine optimale Sauerstoffversorgung sorgt.
- zweimal die gleiche Strecke zu laufen, darin sehen Huskys keinen Sinn. Das liegt wohl an ihren Wolfsgenen.

Vielen Dank an Familie Kraft für dieses tolle Event!

Wer mehr über Chris und Ani erfahren möchte, kann sie hier (http://kruegers-baumschule.de/) auf Ihrem eigenen Blog besuchen.    

 

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